„Dankeschöntag“ für Freunde und Förderer
Calhorn, 25. September 2011 - Das Haus Don Bosco Calhorn wird durch viele Freunde, Wohltäter und Förderer unterstützt und kann durch sie viele Erneuerungen und Renovierungen im Haus, im Gelände und auch personell umsetzen. All diese Menschen wurden in einem „Kreis der Freunde und Förderer“ zusammengefasst. Alle Mitwirkenden des Haus Don Bosco Calhorn sind den Freunden und Wohltätern von Herzen dankbar und wissen sich von ihnen in ihrer pädagogisch-pastoralen Arbeit nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch ideell und im Gebet mitgetragen.
Dies war Anlass, am Sonntag, den 25. September für den „Kreis der Freunde und Förderer“ einen „Dankeschöntag“ zu gestalten. Insgesamt sind 50 Personen der Einladung gefolgt.
Der Tag begann mit einer Eucharistiefeier, in der P. Nosbisch in seiner Predigt das Wort des Herrn „Ihr seid das Licht der Welt“ (Mt 5,14) auslegte. Die Freunde und Wohltäter sind „das Licht der Welt“, weil sie helfen, Bedingungen zu schaffen, durch die junge Menschen im Haus Don Bosco Lebenshilfen und Wegbegleitung erfahren, sie in einer guten, familiären Atmosphäre ihr Leben zur Sprache bringen, miteinander Freude erleben und dem Geheimnis Gottes auf die Spur gehen können.
Um 14.00 Uhr wurde zu einer Hausführung eingeladen, die Mitarbeiter Robert Luttikhuis hielt. Er legte den Akzent darauf, den Tagesablauf einer Schulklasse zu erläutern, mit ihren Themen, ihren Fragen, ihren Anforderungen. Ebenso kam zur Sprache: Welche Rolle spielt der Referent vom Haus? Welches Einfühlungsvermögen braucht er? Was ist im Umgang mit den jungen Menschen wichtig und was soll vermitteln werden? Den Freunden und Förderern wurde durch die Führung gezeigt, was durch ihre Hilfe konkret angeschafft, erneuert oder renoviert werden konnte.
Im Anschluss daran ordnete P. Nosbisch die Arbeit im Haus Don Bosco Calhorn mit und am jungen Menschen ein, in die Pädagogik Don Boscos. Dies machte er besonders deutlich an den Begriffen: Assistenz, Familiarität, Liebenswürdigkeit, Prävention.
„Vieles wusste ich so nicht“, sagte ein Teilnehmer bei der Verabschiedung „und ich bin dankbar, hier gewesen zu sein“. Dankbar und froh waren alle über diesen schönen Tag. Schon jetzt steht der Termin für den „Dankeschöntag 2012“.
(hdc)
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