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Der Bayerische Ministerpräsident zu Besuch in Berlin

Veröffentlicht am: 07. Juni 2010
Der Bayerische Ministerpräsident zu Besuch in Berlin

Obwohl der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer am Fronleichnamstag als Parteivorsitzender der CSU wegen der Abstimmung für die Bundespräsidentenwahl von Kanzlerin Angela Merkel einbestellt worden war, verbrachte er am Vormittag knapp zwei Stunden Zeit im Don Bosco Zentrum Berlin. Auch Karin Seehofer nahm an der Spendenübergabe teil. Weitere prominente Gäste waren die Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Emilia Müller, der Intendant der Bayerischen Staatskapelle Dr. Bachler und Bezirksstadtrat Norbert Lüdtke.
Herr Seehofer ließ sich nach dem Empfang in kleiner Runde über das Don Bosco Zentrum, insbesondere die Manege gGmbH informieren und war mit seiner Frau von den Schilderungen Sr. Margaretas sichtlich beeindruckt. Er erzählte fast beiläufig, dass er von der Kanzlerin einbestellt worden sei und fragte ganz verschmitzt nach unseren Vorschlägen für eine/n geeignete/n Bundespräsidentin/en…
Im Offenen Bereich warteten viele Jugendliche, Mitarbeiter/innen aus dem Don Bosco Zentrum, Gäste und zahlreiche Pressevertreter auf die Scheckübergabe. Endlich erschien die Prominenz, allen voran der Ministerpräsident, freute sich über den Begrüßungsrap der Band und Frau Seehofer schritt zur Scheckübergabe, den Sr. Margareta freudestrahlend inmitten der Jugendlichen entgegennahm. Die Ansprachen des Ministerpräsidenten und des Intendanten der Bayerischen Staatskapelle waren gekonnt und herzlich.
Beim anschließenden Buffet erwies sich Herr Seehofer als Ministerpräsident zum Anfassen. Erstaunlich wie locker er mit den Jugendlichen ins Gespräch kam und erstaunlich wie selbstbewusst manche Jugendliche mit ihm und den anderen prominenten Gästen sprachen. „Gefällt’s Dir hier“, fragte der Ministerpräsident einen Jugendlichen und bekam zur Antwort: „Mir hätte nichts Besseres passieren können!“
Zum Schluss führten jungendliche Vertreter der einzelnen Arbeitsbereiche die prominenten Besucher durchs Haus. Unter den feierlichen Klängen des Bläsertrios mit Saxophon und Tenorhörnern schritt der Ministerpräsident schließlich zum Dienstwagen, winkte lachend und rief: „Pfiad Euch, pfiad eana, Schwester!“

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