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Der liebe Gott muss ein Musikschüler sein

Veröffentlicht am: 14. Juli 2011
Der liebe Gott muss ein Musikschüler sein

Ensdorf, Juli 2011 - Alle Jahre, wenn im Sommer die Gitarristen und Akkordeonspieler ihre Ergebnisse vorstellen, machen sie das im romantischen Klosterinnenhof an einem lauen Sommerabend. Das verleitete den Verwaltungsleiter des Klosters Jürgen Zach zu der Mutmaßung, „der liebe Gott müsse im Herzen ein Ensdorfer Musikschüler sein“. Wie sonst wären das Wetterglück und die fantastischen Rahmenbedingungen zu erklären.
Zweiundzwanzig Saitenkünstler und drei Schülerinnen mit ihrem Akkordeon ließen die fast einhundert Zuhörer, meist Freunde und Familienmitglieder, stolz werden. Die Gitarrenlehrer Peter Knoll und Cyrus Saleki hatten die Gitarristen bestens vorbereitet. Schon die Jüngsten spielten fehlerfrei und selbstbewusst Volkslieder, Flamencos und Popsong-Bearbeitungen. Nicht immer leicht war das Programm der Fortgeschrittenen, die mal im Zusammenspiel mit verteilten Rollen, mal in Fingerstyle-Technik den Zuhörern angeboten wurde.
Die Akkordeonschülerinnen von Stefan Huber brachten irisches und spanisches Flair in den Klosterinnenhof mit einer Hommage an ein kühles „Guinness“ oder einem Nachspaziergang durch Buenos Aires.
Den Abschluss bildete eine eigens für den Vorspielabend zusammengestellte Band mit zwei Gitarren, Bass, Cajon und Gesang bevor wieder die Amseln die musikalische Regie im ruhigen Klosterhof übernahmen.

Die Beteiligten:
Nadine Dogalla, Marcel und Alexander Hack, Theresa Justinger, Patricia Kemeter, Hannes Lehner, Vanessa Meier, Vera Preischl, Kristina Reiser, Lukas Roggenhofer, Laura Sabisch, Philipp und Tim Schädlich, Verena Schmid, Valentin Schrödl, Robin Söldner, Jasmin Strobl, Andreas Teich, Max Vandrey, Lisa Weigert, Michael Weinfurtner (alle Gitarre), Philipp Geitner (Bass), Antonia Bartmann, Carolin Kemeter, Kathrin Theobald (Akkordeon)
(jz)

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