Deutsch-südafrikanische Begegnung in Sachen Klima
Von 29. Juni bis 16. Juli waren zwölf Südafrikanerinnen zu Gast in der Diözese Regensburg. Die deutsch-südafrikanische Begegnung wurde organisiert von der DPSG der Diözesen Regensburg und Eichstätt und den „Girl Guides“ der Regionen Gauteng (Johannesburg) und Rustenburg. Einen Teil ihres Aufenthalts verbrachten die Gäste aus Afrika in der Umweltstation Kloster Ensdorf. Insbesondere das Thema Umwelt- und Klimaschutz stand im Fokus ihres Aufenthalts.
Neben einer Führung durch das Kloster mit allen Elementen, die die nachhaltige Ausrichtung der Bildungseinrichtung deutlich machten, nahmen sie an der offiziellen Vorstellung des Photovoltaik-Kreuzes teil. Bei einer Energie-Tour durch die Region stand der Solarpark Hohenburg, das Wasserkraftwerk Steinmühle, die Biogasanlage der Familie Bösl in Ruiding und das Müllkraftwerk in Schwandorf auf dem Programm. Sichtlich müde war der Abend mit bayerischen Volkstänzen genau das richtige Mittel, um wieder zu Kräften zu kommen.
Bevor die Gruppe ins gemeinsame Zeltlager nach Regensburg abfuhr, konnten die Studenten noch die Wirkung der Sonnenenergie bei einem Workshop im Detail ergründen. Alles in allem war der Besuch der fünf deutschen und zwölf südafrikanischen Pfadfinder ein Highlight in der Bayerischen Klimawoche der Umweltstation.
(jz)