Juwel e.V. will heimische Betriebe fördern
Benediktbeuern, November 2011 - Zum ersten Mal soll es an Pfingsten 2012 im Kloster Benediktbeuern einen Handwerkermarkt für einheimische Betriebe geben. Veranstalter ist der Förderverein des Klosters Juwel e.V.. Eines der Vereinsziele ist es, das Kloster als Wertebiotob für Viele, vor allem für junge Menschen, bekannt zu machen und mitzuhelfen, dass es erhalten bleibt. Für die stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Doris Brettschneider, bietet ein Handwerkermarkt dazu eine ideale Plattform: „Wir wollen den Rahmen dafür bieten, dass sich einheimische Betriebe mit ihren Produkten bei uns darstellen können. So können wir zeigen, welche Vielfalt von qualitativ wertvoller Arbeit es in der Gegend um das Kloster herum gibt. Vieles wissen und kennen die Leute gar nicht.“ Gedacht ist dabei an bekannte oder auch weniger bekannte Handwerksberufe aller Art: Vom Goldschmied über den Geigenbauer bis zum Maler und Metzger, vom Steinmetz bis zum Weber, von Schmied und Schreiner bis zum Hersteller von Trachten. Jeder, der mit seinem Handwerk einen wertvollen Beitrag leistet, kann sich melden. Entstanden ist die Idee, nachdem Juwel e.V. bei den traditionellen Kunsthandwerkermärkten vor Ostern und Weihnachten die Bewirtung mit Ehrenamtlichen durch ein Cafe übernommen hatte. „Irgendwann haben wir uns dann gesagt: Die Organisation eines Marktes können wir auch – und wir setzen dann besonders auf heimisches Handwerk“, so Doris Brettschneider. Die Einnahmen aus Standgebühren und aus der Bewirtung sollen dann dem guten Vereinszweck zugute kommen. Termin für den Markt sind die Pfingsttage 2012 (27./28. Mai). Bis jetzt liegen allein durch Mund- zu Mundwerbung bei Doris Brettschneider schon 15 Anmeldungen vor, aber Platz gibt es für rund 30 Stände. Interessierte können sich bei ihr melden unter Tel: 0172-8521639 oder unter der email-Adresse: doris.brettschneider@web.de.
(pm)
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