Ins Leben starten...
Jugendsozialarbeit
Die Jugendsozialarbeit bietet Jugendlichen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben fachliche und menschliche Begleitung. Sie wendet sich an alle jungen Menschen, die während dieser wichtigen Lebensphase aufgrund sozialer oder individueller Probleme besondere Hilfe brauchen. Dies sind zum Beispiel Jugendliche mit Migrationshintergrund, Jugendliche, die aufgrund ihrer Berufsausbildung oder des Besuchs einer speziellen Schule getrennt von ihrer Familie leben müssen, oder Jugendliche, die aufgrund anderer sozialer, gesellschaftlicher oder persönlicher Umstände benachteiligt sind. Junge Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, können an Resozialisierungsmaßnahmen teilnehmen.
| „Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat.“ Zwischen dem lebensgroßen Poster von NBA-Basketball-Star Dirk Nowitzki, dem Fan-Schal vom 1. FC Kaiserslautern und... Erfahren Sie mehr über Marius: |
Tageseinrichtungen / Hausaufgabenbetreuung
Immer mehr Kinder und Jugendliche sind auf Einrichtungen angewiesen, in denen sie sich einen Teil des Tages oder ganztags aufhalten können. Die dafür eingerichteten Kinder- und Jugendhorte gelten als außerschulische, familienergänzende und -unterstützende Einrichtungen, in denen Bildung, Betreuung und Erziehung im Vordergrund stehen.
Heil- und sonderpädagogische Tagesstätten bieten im Sinne einer ganzheitlichen Erziehung verhaltensauffälligen, entwicklungsverzögerten und lernbehinderten Kindern intensive sozial- und heilpädagogische Hilfe an. Die Einrichtungen helfen, Störungen im schulischen, sozialen und emotionalen Verhalten aufzuarbeiten und tragen so zur Bewältigung und Stabilisierung bei.
| Nein, eigentlich wollte Michael nicht hierher kommen. Das Gesicht von einer Kapuze versteckt, die Schultern bis zu den Ohren hochgezogen, so kam er im Canisiusheim an... Ganzen Text lesen: |
Hilfen für lernbeeinträchtigte und behinderte junge Menschen
Schwerwiegende körperliche Einschränkungen, geistige Schwächen, psychische Störungen oder Lernbeeinträchtigungen bei Kindern und Jugendlichen machen besondere Hilfen erforderlich. Ob im Kindergarten, in der Schule oder in der Ausbildung, stehen je nach Art der Beeinträchtigung spezielle Bildungseinrichtungen zur Verfügung.
Die Salesianer Don Boscos bieten jungen Menschen, die lernbeeinträchtigt oder behindert sind, in Wohnheimen für Auszubildende, in Berufsbildungswerken und weiteren Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation vielfache Hilfen. Jugendliche werden gezielt auf eine Berufsausbildung vorbereitet. Ausbildungsreife Schulabgänger werden in geeigneten Berufen durch Fachkräfte ausgebildet und besuchen zum Teil ordenseigene Berufsschulen.
Medizinische, psychologische, heilpädagogische und sozialpädagogische Fachdienste unterstützen die Ausbildung und sorgen dafür, dass die Abschlussprüfungen vor den zuständigen Stellen abgelegt werden können. Zudem helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen bei der Integration in die Berufs- und Arbeitswelt in der freien Wirtschaft.
| „Auf Schule hatte ich überhaupt keinen Bock. In meiner Klasse waren nur Sitzenbleiber. Mitläufer-Syndrom! Ich habe geschwänzt, die Unterschrift der Mutter gefälscht, zu Hause nichts gemacht, außer in die Glotze zu gucken. Ich habe alles gemacht, was man so falsch machen kann." Lesen Sie Benjamins Geschichte: |