Solidarität fördern...
Die Salesianer Don Boscos setzen sich weltweit in 132 Ländern für Kinder und Jugendliche ein. Diese globale Verbreitung ermöglicht eine internationale Jugendarbeit zur Förderung weltweiter Solidarität. Durch die Organisation von interkulturellen Jugendbegegnungen versucht der Orden, Schranken vor allem in den Köpfen junger Menschen abzubauen. Er nimmt Beratungsaufgaben wahr und sensibilisiert Multiplikatoren.
Internationale Jugendarbeit
FreiwilligendiensteEine besondere Form der internationalen Jugendarbeit sind die Freiwilligendienste, in denen junge Männer und Frauen für eine bestimmte Zeit in einer salesianischen Niederlassung in Deutschland oder in einem anderen Land der Erde mitarbeiten. Jugendliche können sich selbst neu kennenlernen, Orientierung für den eigenen Lebensweg finden, soziale Erfahrungen machen, Verantwortung übernehmen und Verständigung fördern zwischen Menschen verschiedener Kulturen, Religionen und aus unterschiedlichen Lebensbedingungen: www.donboscovolunteers.org |
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Unterstützung von AuslandsprojektenDie Missionsprokur der Salesianer Don Boscos mit Sitz in Bonn ist die zentrale Koordinationsstelle für die weltweiten Hilfsprojekte der Salesianer Don Boscos. Sie entscheidet, welche Programme gefördert werden. Schwerpunkte sind Hilfen für Straßenkinder, soziale Maßnahmen in Elendsvierteln, die Ausbildung von arbeitslosen Jugendlichen, die Errichtung von Waisenhäusern und die Förderung von geistlichen Berufen. Finanziert werden die Hilfsprojekte durch Spenden, Fundraising, Stiftungen und Beiträge verschiedener Hilfswerke und Diözesen: www.donboscomission.de |
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Jugend Dritte WeltDie Aktion Jugend Dritte Wett, ein unabhängiger Verein aus Freunden und Förderern, fördert die vielfältigen Aufgaben der Don Bosco Mission ideell und finanziell. Die »Jugendhilfe Lateinamerika« unterstützt von der Prokur in Beromünster (Schweiz) aus vor allem Ausbildungszentren und Straßenkinderprojekte in Brasilien und Kolumbien. Zu Jugend Dritte Welt:www.jugenddrittewelt.de |
Thomas' Geschichte
| Thomas Raj wollte raus aus dem Slum. Mit Mutter, Großmutter, Schwester und Neffen lebte der 18-Jährige in einem Armenviertel der südindischen Millionenstadt Chennai... Erfahren Sie mehr über Thomas: |


