Deutsche Provinz der
Salesianer Don Boscos

Das Leben Don Boscos in der Manege

Veröffentlicht am: 05. März 2019

Bamberg – Wer war Don Bosco? Diese Frage stellten sich 60 junge Artisten des Zirkus Giovanni und mit ihnen das Publikum im Zirkuszelt. Das bunte Leben des Heiligen bot eine Steilvorlage für das akrobatische Können der jungen Darsteller des Zirkus Giovanni.

Schon als Kind übte sich Don Bosco im Jonglieren, Zaubern oder Seillaufen. Auf der Bühne wurde also kräftig mit Diabolos jongliert, magische Kunststücke vollbracht und balanciert. Aber es gab auch leise Töne. Etwa als Don Bosco als Priester mitten im Winter einen notleidenden Jungen in seiner Sakristei aufnimmt. Die wichtigsten Stationen in Don Boscos Werdegang wurden am Trapez, auf dem Rola Bola oder auf dem Einrad mit Leben gefüllt. Auch Don Boscos erstes Haus für die Jugend, sein „Oratorium“, entstand dank 20 eifrigen Helfern in Windeseile. Die jungen „Bauarbeiter“ brauchten dank Inlineskates und Wakeboards nur wenige Minuten, um den dreistöckigen Bau auf der Bühne zu errichten.

Die 90-minütige Show endete mit dem Tod Don Boscos und dem Siegeszug seiner pädagogischen Idee.  Das Publikum applaudierte stürmisch für die Leistung der jungen Darsteller aus dem Don-Bosco-Jugendwerk.

red/V. Traumann