„Tomorrow has a Pulse“ – Auftakt in Ägypten

Was gibt jungen Menschen heute Mut und Hoffnung? Mit dieser Frage beschäftigt sich das internationale Jugendprojekt „Tomorrow has a Pulse“, welches das Erzbistum Köln gemeinsam mit Don Bosco und dem AKIJA e. V. im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre Weltkirchliche Zusammenarbeit im Erzbistum Köln“ ins Leben gerufen hat.
junge Menschen aus aller welt begegnen sich
22 junge Menschen aus Ägypten, Deutschland, Indien, Jordanien, Kolumbien, dem Libanon, Palästina und Sambia kommen dafür im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung zusammen. Sie bringen ihre Erfahrungen, Perspektiven und Hoffnungen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten und gesellschaftlichen Kontexten in einen gemeinsamen kreativen Prozess ein.
Durch Begegnung, globales Lernen und künstlerische Zusammenarbeit entstehen neue Sichtweisen, internationale Freundschaften und die Erfahrung, Teil einer lebendigen und vielfältigen Weltkirche zu sein.
Den Auftakt bildete ein erstes Treffen in Ägypten. In Kairo und Alexandria kam ein Teil der internationalen Gruppe zusammen, um sich kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen und die gemeinsame Arbeit zu beginnen.
In Workshops, Gesprächen und kreativen Einheiten tauschten sich die Teilnehmenden über ihre Erfahrungen, Zukunftsvorstellungen und die Fragen aus, die junge Menschen weltweit bewegen. Schnell wurde deutlich: Trotz unterschiedlicher Hintergründe teilen viele junge Menschen ähnliche Wünsche, Herausforderungen und Zukunftsfragen.
Ideen für die Performance und Eigener Song
Gleichzeitig entwickelten die Teilnehmenden Ideen, Geschichten und künstlerische Ausdrucksformen für eine gemeinsame Performance. Im Mittelpunkt stand der eigens für das Projekt komponierte Song „Tomorrow has a Pulse“, der Musik, persönliche Erfahrungen und die gemeinsame Botschaft des Projekts verbindet.
Die Begegnung in Ägypten markiert den Beginn eines internationalen Prozesses, der am 3. Oktober 2026 in Köln seinen Höhepunkt finden wird. Dort präsentieren die jungen Erwachsenen die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit.
„Tomorrow Has a Pulse" zeigt, dass Hoffnung kein abstrakter Begriff ist. Hoffnung entsteht in Begegnungen. In gemeinsamen Erfahrungen. Im Zuhören. Im Mut, neue Wege zu gehen.






