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Porträt einer lächelnden Frau mit kurzen braunen Haaren, blauen Augen, Perlenohrring, dunklem Blazer, gestreiftem Oberteil und Silberkette.
Katharina Hennecke Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Straßenkinder in Kenia.

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© Benito Barajas

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Häufige Fragen zu Don Bosco

Don Bosco ist der Name des italienischen Seelsorgers und Pädagogen Johannes Bosco, der sich schon vor mehr als 150 Jahren für Straßenkinder einsetzte. Die Jugendlichen zu Zeiten Don Boscos haben zwar unter anderen Umständen gelebt als die heutige Jugend, doch viele Probleme und Herausforderungen sind die gleichen geblieben. Auch heute noch leben viele junge Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie haben es schwer gesellschaftlich teilzuhaben und sich eine Zukunft aufzubauen. Deswegen steht der Name Don Bosco heute für ein weltweit tätiges Netzwerk mit einem erfolgreichen und bewährten pädagogischen Ansatz, das sich für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos sowie die Don Bosco Schwestern haben es sich zum Ziel gesetzt, weltweit benachteiligten jungen Menschen in Risikosituationen zu helfen. Sie setzen sich für eine bessere Welt mit mehr Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche an sozialen Brennpunkten ein. Don Boscos Werk gilt als eine der größten kirchlichen Initiativen des 19. und 20. Jahrhunderts. Heute sind rund 14.000 Salesianer Don Boscos gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ehrenamtlich Engagierten in über 1.900 Niederlassungen in mehr als 130 Ländern hauptsächlich in der Jugendarbeit tätig.

In der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos gibt es 25 Einrichtungen an mehr als 30 Standorten. Von Notschlafstellen für Jugendliche bis hin zu Förderschulen und Ausbildungsstätten bietet Don Bosco ein breites Angebot, um benachteiligte junge Menschen auf ihrem Weg in ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Sitz der Verwaltung der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos, einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, ist das Provinzialat in München. Alle Einrichtungen verschreiben sich den Grundprinzipien der Don Bosco Pädagogik.

Don Bosco arbeitet weltweit mit Kindern und Jugendlichen jeden Alters. Ein besonderer Schwerpunkt liegt jedoch auf Jugendlichen, da sie oft weniger Unterstützung und Hilfe erhalten als jüngere Kinder und besonders anfällig für Risiken sind. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen, die von Armut, Ausgrenzung oder Perspektivlosigkeit betroffen sind. Bildung, Berufsausbildung, psychosoziale Begleitung und Schutzräume gehören zu den zentralen Arbeitsfeldern.

Die Arbeit von Don Bosco kombiniert professionelle Sozialarbeit, präventive Ansätze und christliche Werte. Wesentliche Merkmale sind:

  • Aufsuchende Präsenz: Fachkräfte sind nah an den Jugendlichen – im Alltag, im Wohnumfeld, auf der Straße oder im Gefängnis.
  • Ganzheitlicher Blick: Es geht nicht nur um Schulabschluss oder Ausbildung, sondern um die gesamte Lebenssituation: Familie, psychische Stabilität, soziale Kompetenzen und Werteorientierung.
  • Verlässliche Beziehung: Langfristige Begleitung schafft Vertrauen. Fachkräfte agieren als Assistent:innen, die den jungen Menschen unterstützen, während dieser selbst Subjekt seines Handelns bleibt.
  • Christliche Werte: Die Arbeit basiert auf dem christlichen Menschenbild Don Boscos. Grundannahme ist, dass jeder junge Mensch von Gott geliebt ist – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Lebensgeschichte.
  • Option für Benachteiligte: Der Fokus liegt bewusst auf jungen Menschen, die sonst kaum Unterstützung erhalten.