
Lukes Reise mit Don Bosco
Ein Zufall, der alles veränderte
Manchmal beginnt eine große Reise mit einem kleinen Moment. Für Luke war es die Begegnung mit einem Laufpartner, der ihm von Don Bosco erzählte. Was als Gespräch unter Sportlern begann, wurde zum Wendepunkt. Erst später entdeckte Luke, dass Don Bosco schon lange mit seiner eigenen Familie verbunden war: Sein Großvater verehrte Johannes Bosco als Lieblingsheiligen. Aus Neugier wurde Begeisterung – und aus Begeisterung der Wunsch, selbst aktiv zu werden.
Was bisher geschah... Engagiert für Straßenkinder - in Kenia & weltweit
Luke und Don Bosco Hilfe für Straßenkinder in Kenia
Seit mehr als sechs Jahren gehen Don Bosco und Luke Kelly gemeinsame Wege. In dieser Zeit setzt sich Luke besonders für die Verbesserung der Lebenssituation von Straßenkindern ein.
Auf seinen zwei Projektreisen zu Don Bosco in Nairobi hat Luke nicht nur besondere Begegnungen erlebt, sondern auch echte Freundschaften geschlossen.
Rund 57.000 Euro konnten bisher über unterschiedliche Spendenaktionen mit Lukes Unterstützung für Straßenkinder in Kenia und weltweit gesammelt werden.
Wie alles begann... Lukes erste Reise nach Nairobi
Botschafter für Don Bosco
Luke besuchte die Don Bosco Einrichtung für Straßenkinder in Kenia und nach seiner Reise war für ihn klar: Diese Erfahrungen dürfen nicht ungehört bleiben. Zurück in Deutschland berichtet er an Schulen über das Leben der Straßenkinder in Nairobi, organisiert Spendenläufe und inspiriert junge Menschen, sich solidarisch zu zeigen. Aus diesen ersten Schritten wurde ein langfristige Partnerschaft – heute ist Luke Botschafter für Don Bosco. Sein Leitgedanke ist klar: Oft sind es die kleinen Gesten, die große Veränderungen möglich machen.
Ein Lauf, der bewegt
Im Oktober 2025 stand Luke vor seiner größten Herausforderung: dem Spendenlauf von München nach Turin – 700 Kilometer über Alpenpässe, Täler und Grenzen hinweg. Diese Etappen waren mehr als ein sportliches Ziel: Sie waren ein Symbol. Luke lief, um sichtbar zu machen, wie viel Mut und Kraft in jedem Kind steckt – so, wie er es bei den Straßenkindern in Nairobi erlebt hatte. Mit seinem Lauf wollte Luke Menschen bewegen: im Geiste von Mitgefühl, Solidarität und Zusammenhalt.
















