Junge Frau mit langen rötlichen Haaren in gestreiftem Pullover lötet an einer Werkbank und blickt in die Kamera.

Ausbildung bei Don Bosco Melanie aus Aschau

Bei Don Bosco macht Melanie eine Ausbildung zur Industrie-Elektrikerin. Zu sehen, was sie während der Lehre in Aschau schon gelernt hat, gibt ihr Hoffnung.

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„Ich habe Hoffnung, weil ich sehe, was ich schon geschafft habe“ Bei Don Bosco in Aschau werden Industrie-Elektriker:innen ausgebildet.

Melanie (17) macht im Don Bosco Berufsbildungs- und Jugendwerk Aschau eine Ausbildung zur Industrie-Elektrikerin. Sie ist im zweiten Ausbildungsjahr. „Meine Lieblingsaufgabe ist Löten. Sehr genau muss das meistens sein.“ Und schwierig sei das auch, erzählt sie. Hinterher sei sie meist stolz auf das, was sie selber gemacht hat.

Es ist dann schon cool, wenn man am Ende sagen kann, das ist was geworden, was man braucht, was man benutzen kann.

Eine junge Person mit langen rotbraunen Haaren und gestreiftem Pullover, mit Ansteckmikrofon, steht in einer Werkstatt.
Melanie (17 Jahre)
Auszubildende bei Don Bosco in Aschau

Ganzheitliche Begleitung bei Don Bosco

Im Don Bosco Berufsbildungswerk ist es für Melanie auch hilfreich, dass sie nicht wie in einem normalen Betrieb einfach mitlaufen muss, sondern immer Fragen stellen kann und ihre Ausbilder viel Zeit für sie haben, wenn sie das braucht.

Melanie lebt auf dem Gelände im Internat und hat dort Freunde gefunden. Sie lebt und arbeitet gerne in Aschau, auch weil es einen festen Tagesablauf gibt. Die Struktur gibt ihr Sicherheit und hilft ihr, sich auf ihre Aufgaben in der Ausbildung bei Don Bosco zu konzentrieren.

 

Zwei Männer in einem Elektroniklabor. Einer justiert ein Messgerät, dessen Kabel zu einem offenen Gehäuse mit Motor führen.

Starke Begleiter in der Ausbildung

Die Industrie-Elektriker:innen in Lehre bei Don Bosco erhalten viel Hilfe von Lehrerinnen und Betreuern.

© Don Bosco / Jana Becker
Außenschild für Don Bosco Aschau am Inn mit rotem Logo von drei stilisierten Figuren auf Metallhintergrund.

Don Bosco in Aschau

Die Einrichtung in Aschau ist eine von über 30 in ganz Deutschland. Bei Don Bosco in der Ausbildung erhalten Jugendliche durch Bildung neue Perspektiven.

© Don Bosco / Jana Becker
Eine konzentrierte junge Frau mit roten Haaren lötet eine Platine an einer Werkbank.

Hoffnungsstark dank Ausbildung

Melanie freut sich auf ihre Zukunft und glaubt an sich, weil sie weiß, was sie schon alles geschafft hat.

© Don Bosco / Jana Becker

Hoffnungsstark in die Zukunft

Trotz allem denkt Melanie auch an ihre Zukunft: „Ich habe Hoffnung, weil ich sehe, was ich schon geschafft habe und was ich noch schaffen werde.“, sagt sie. Melanie blickt mit Selbstvertrauen in die Zukunft und freut sich auf den Abschluss ihrer Ausbildung. Ihr Wunsch ist es, später einmal mit Robotern zu arbeiten.

Melanie im Video

Erhalte im Video einen Einblick in Melanies Ausbildungsalltag in der Lehre bei Don Bosco in Aschau.

Das Don Bosco Bildungswerk in Aschau

Don Bosco Aschau am Inn ist eine Einrichtung der beruflichen und gesellschaftlichen Rehabilitation, Bildung und Jugendhilfe. Sie begleitet junge Menschen in herausfordernden Lebenslagen auf ihrem Weg in Schule, Ausbildung, Beruf und in ein selbstständiges Leben.

Durch individuelle Förderung, pädagogische Begleitung und vielfältige Bildungs- und Unterstützungsangebote können die jungen Menschen ihre persönliche Stärken entwickeln und somit neue Perspektiven für ihre Zukunft gewinnen.

Mit deiner Spende an Don Bosco trägst du dazu bei, dass 16 Millionen Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt Zugang zu Bildung erhalten - denn Bildung ist ein Menschenrecht!

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Lächelnde Köchin mit blonden Haaren und Schürze steht mit verschränkten Armen in einer professionellen Küche.

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Wir sind hoffnungsstark! Dieser Beitrag ist Teil unserer Themenreihe

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Zum Thema Hoffnungsstark

Ein Junge in grauer Jacke hält ein orangefarbenes Diabolo mit Stäben, auf einer Betontreppe mit orangem Geländer stehend.

Häufige Fragen zu Spenden an Don Bosco

Don Bosco steht für Qualität: Wir unterstützen nur Projekte der Salesianer Don Boscos, die seit Jahrzehnten in den Projekten vor Ort sind und diese bestens kennen. Wir verzichten auf dritte Partner. Das bedeutet mehr Kontrolle, Transparenz und Betreuungsqualität für die Jugendlichen. Die Don Bosco Pädagogik, die Jugendliche in den Mittelpunkt stellt, ist einzigartig und auf langfristige Selbstermächtigung und messbare Erfolge ausgelegt. Doch Don Bosco steht auch für Vertrauen: Wir betreuen langfristig und über Jahre hinweg. In gefährlichen Krisengebieten auf der ganzen Welt sind wir oft unter den ersten NGOs, die im Land langfristig aktiv sind. So auch in der Ukraine, dem Südsudan und Äthiopien.

Wenn Du dies wünschst und uns deine Adresse bekannt ist, bekommst Du Anfang des Jahres von uns deine Spendenquittung als Sammelquittung aller geleisteten Spenden aus dem Vorjahr. Darunter sich auch von dir online getätigte Spenden. Melde dich gerne bei uns, wenn Du im laufenden Jahr eine Spendenbescheinigung brauchst.

Die Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden können deshalb in Deutschland beim Finanzamt eingereicht werden. Auf Wunsch erhältst Du zu Anfang des Folgejahres eine Spendenbescheinigung als Sammelquittung.Bei Fragen kannst Du dich gerne mit uns telefonisch unter 0228-53965-20 oder per E-Mail an info-bonn(at)donbosco.de in Verbindung setzen.

Spenden braucht Vertrauen. Don Bosco Mission Bonn, über welche deine Spende verwaltet wird, unterzieht sich als Einrichtung der Salesianer Don Boscos jedes Jahr freiwillig der unabhängigen Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und hat als Zeichen der Vertrauenswürdigkeit das DZI-Spendensiegel zuerkannt bekommen (Don Bosco Mission Bonn auf der Website des DZI). Don Bosco Mission Bonn lässt seit Jahren zudem eine jährliche externe Prüfung einschließlich Belegprüfung durchführen.

Rund 80 Prozent der uns anvertrauten Gelder leiten wir direkt an unsere Partner in den Projekten weiter. Das DZI beurteilt diesen Anteil als angemessen. Die restlichen 20 Prozent sind eine gute Investition: Ohne unsere qualifizierten Mitarbeitenden gäbe es keine Projektförderungen. Mit ihrem Wissen sorgen sie für eine seriöse Auswahl sowie eine professionelle Begleitung, Finanzsteuerung und Evaluierung dieser Projekte. Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit machen den Stellenwert von Bildung in der Entwicklungsarbeit bekannt und sichern die finanziellen Mittel für zukünftige Projektarbeit. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung halten schließlich das Ganze zusammen: Finanzen, Personalverwaltung, IT – und sichern die täglichen Arbeitsabläufe der Organisation.

Ja, du hast die Möglichkeit, auf Wunsch für ein bestimmtes Projekt zu spenden. Unsere Spendenbedarfe sind allerdings dynamisch und ändern sich oft sehr schnell. So kann es zum Beispiel passieren, dass im Rahmen einer Spendenkampagne ein Spendenziel erreicht wird, bevor die Kampagne abgeschlossen ist. Daher bevorzugen wir freie oder themenbezogene Spenden, um flexibel reagieren und alle unsere Projekte gleichermaßen bedienen zu können.

Wir nehmen in der Regel keine Sachspenden von Einzelpersonen an. Besser als Sachspenden sind Geldspenden, die wir gezielter einsetzen können. Sachspenden verursachen hohe Kosten bei Verpackung und Transport und orientieren sich meistens nicht am Bedarf der notleidenden Bevölkerung. Wenn Du also sinnvoll helfen möchtest, ist eine Geldspende die beste Lösung! Damit kaufen wir direkt vor Ort oder in benachbarten Regionen Hilfsgüter ein: Unsere Hilfe kommt damit schneller ans Ziel und fördert die lokale Wirtschaft.

Häufige Fragen zum Thema Bildung & Zukunftschancen

Spenden braucht Vertrauen. Don Bosco Mission Bonn, über welche deine Spende verwaltet wird, unterzieht sich als Einrichtung der Salesianer Don Boscos jedes Jahr freiwillig der unabhängigen Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und hat als Zeichen der Vertrauenswürdigkeit das DZI-Spendensiegel zuerkannt bekommen (Don Bosco Mission Bonn auf der Website des DZI). Don Bosco Mission Bonn lässt seit Jahren zudem eine jährliche externe Prüfung einschließlich Belegprüfung durchführen.

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes war es für Don Bosco das Ziel all seines Wirkens, junge Menschen zu „aufrichtigen Bürgern und guten Christen„ heranzubilden. Ihm ging es um eine ganzheitliche Erziehung, die von Spaß, Nähe und Herzlichkeit geprägt war. Don Bosco verstand sich als Erzieher und Seelsorger zugleich. Seine Pädagogik der Vorsorge ist vor allem eine „Beziehungspädagogik“. Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck "Assistenz". Er sieht den Erzieher vor allem als „Assistenten“, der interessiert und aufmerksam, ermutigend und unterstützend, mal fördernd und mal fordernd dem jungen Menschen zur Seite steht.

Weltweit können rund 750 Millionen Erwachsene nicht richtig lesen und schreiben. Besonders hoch ist der Anteil der Analphabeten in Subsahara-Afrika und Südasien. Oft ist Bildung ein Luxusgut und Schulen nur für Menschen in Großstädten oder gegen hohe Schulgebühren zugänglich. Don Bosco ist überall dort aktiv, wo Kindern und Jugendlichen die Chance auf Bildung verwehrt wird. Wir bauen Schulen, finanzieren Lernmaterialien, fördern Lehrer:innen und ermöglichen Schulstipendien.

Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt von Don Bosco ist die berufliche Bildung junger Menschen. In fast allen Ländern, in denen Don Bosco aktiv ist, bieten wir auch Ausbildungsplätze für Jugendliche oder treten als Vermittler auf. Dabei arbeiten wir eng mit regionalen Partnern aus der Wirtschaft zusammen. So können die Ausbildungspläne den Bedürfnissen und Standards des Arbeitsmarktes angepasst und möglichst viele Auszubildende direkt nach der Ausbildung in Arbeit vermittelt werden.

Don Bosco ist eine große Gemeinschaft und bietet viele Möglichkeiten, mitzumachen und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu schenken. Der einfachste Weg ist durch eine Spende. Jede Hilfe trägt dazu bei, das Leben von Millionen Jugendlichen etwas besser zu machen! Erfahre hier, wie Du sonst noch aktiv werden kannst.

Noch Fragen? Wir sind gerne für dich da!

Zwei lächelnde Frauen mit grauen Haaren, eine mit schulterlangen Wellen, die andere mit kurzen, stacheligen Haaren.
Tanja Kabon & Inés Bautz