35-jähriges Jubiläum mit origineller Premiere

Premiere beim 35-jährigen Jubiläum: P. Franz-Ulrich Otto, Leiter der Villa Lampe, segnet motorisierte Zweiräder.

Am 16. August 2026 hatte die Villa Lampe zu ihrem 35. Geburtstag eingeladen. Eröffnet wurde die Einrichtung der offenen Jugend- und Sozialarbeit im Sommer 1991 in Heiligenstadt. An diesem Sonntag kamen Familien, Mitarbeitende und Ehemalige als Geburtstagsgäste zusammen. 

Buntes Rahmenprogramm und Mopedtreffen

Der Festgottesdienst, ein Bühnenprogramm und zahlreiche teils sportliche Aktionen, gehörten zu den abwechslungsreichen Angeboten. 
Und doch gab es diesmal eine Premiere: Junge Frauen und Männer waren eingeladen, mit dem Moped, ihrer Simson, auf das Villa-Gelände zu fahren. Dort wurden die Mopeds von einer Fachjury begutachtet und ausgezeichnet. 
Organisiert hatte dieses besondere Treffen Villa-Mitarbeiter Maximilian Henkel, Jugendkoordinator im Jugendclub Bischofferode. 

Moped bedeutet Unabhängigkeit für junge Menschen

Gemeinsam mit weiteren Simson-Fans zeigte sich, welche Bedeutung das Mopedfahren für junge Menschen, besonders auf dem Land, haben kann. Es bringt Unabhängigkeit und Mobilität. Viele junge Menschen sparen deshalb schon früh auf den Mopedführerschein.
Zum Ausklang des erlebnisreichen Tages gab es eine Premiere: Direktor und Geschäftsführer P. Franz-Ulrich Otto segnete alle Simsons und „alles, was zwei Räder und einen Motor hat“. Er erbat den Segen Gottes für die Fahrerinnen und Fahrer und überreichte jedem und jeder von ihnen eine Christophorus-Plakette.

Beim Festgottesdienst waren auch die Mopedfahrer eingeladen, mit ihren Fahrzeugen auf das Gelände zu fahren. Denn ein Moped ist für junge Menschen ein wichtiges Mittel, um unabhängig und mobil zu sein.