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Aktuelle Förderbedarfe
Unsere Förderbedarfe auf einen Blick
Aschau: Beitrag zum Führerschein
Benötigte Fördersumme: 15.000 €Bei Don Bosco Aschau werden junge Menschen mit besonderem Hilfebedarf ausgebildet. Dieses Projekt hilft ihnen, den Arbeitsweg zu erleichtern.
Bamberg: Pilgern mit Kindern und Jugendlichen
Benötigte Fördersumme: 12.500 €Seit 2018 ist Don Bosco Bamberg mit jungen Menschen auf dem Jakobsweg unterwegs. Dieses Jahr geht es von Porto nach Santiago de Compostela.
Benediktbeuern: Lernen auf dem Zeltplatz im Klostergarten
Benötigte Fördersumme: 80.000 €Aufgrund der Unwetterschäden am ZUK bleiben Klassenräume geschlossen. Gelernt wird jetzt im Freien – mit Schafen und unterm Sternenhimmel.
Cotonou: Schutz und Begleitung von Teenager-Müttern
Benötigte Fördersumme: 4.500 €Im Maison du Soleil in Benin betreuen die Don Bosco Schwestern schwangere Mädchen und geben Teenager-Müttern und ihren Babys Hoffnung.
Ensdorf: Trauergruppe für Kinder
Benötigte Fördersumme: 8.000 €Kinder, die einen geliebten Menschen verloren haben, können in einer Gruppe unter Anleitung ihre Trauer verstehen, ausleben und verarbeiten.
Freetown: Hilfe für ehemalige Straßenkinder
Benötigte Fördersumme: 18.000 €Sierra Leone leidet bis heute unter den Folgen des Bürgerkriegs und der Ebola-Epidemie von 2015. Viele Kinder leben in bitterer Armut.
München: Lernen und wachsen in der Schülertagesstätte „Oratorium“
Benötigte Fördersumme: 10.000 €Im Oratorium von Don Bosco im Münchener Salesianum werden nachmittags Kinder und Jugendliche aus dem Viertel betreut und erhalten Förderung.
München: Unterstützung für Jugendliche in Umbruchphasen
Benötigte Fördersumme: 10.000 €Im Münchener Salesianum finden Jugendliche Unterkunft, die in schwierigen Situationen stecken. Sie brauchen schnell und unbürokratisch Hilfe.
Nairobi: Neues Zuhause für Jungen
Benötigte Fördersumme: 14.000 €Die Einrichtung Bosco Boys in Nairobi kümmert sich um benachteiligte und im Stich gelassene Straßenkinder. Hier erhalten sie Schutz und Bildung.
Nürnberg: Kreativangebote für junge Menschen
Benötigte Fördersumme: 8.500 €Im Kreativ Café von Don Bosco Nürnberg können junge Menschen, die sich aus der Gesellschaft zurückgezogen haben, sich selbst neu entdecken.
Nürnberg: Spielgeräte für Sportplatz
Benötigte Fördersumme: 12.000 €Auf dem Sportplatz von Don Bosco Nürnberg können die Kinder und Jugendlichen sich austoben. Nun werden dringend neue Spielgeräte benötigt.
Pfaffendorf: Sporttage für Kinder
Benötigte Fördersumme: 1.500 €Bei regelmäßigen Sporttagen können Kinder aus verschiedenen Bewegungsangeboten auswählen und entdecken, was ihnen Freude macht.
Philippinen: Klimaschutz-Spende für Ausbildung junger Menschen
Klima schützen – Zukunft ermöglichen: Mit einer Klimaschutz-Spende an Don Bosco unterstützen Sie junge Menschen auf den Philippinen.
Sannerz: Ein Raum für Bewegung und Familienbesuche
Benötigte Fördersumme: 25.000 €Aus der ehemaligen Kantine von Don Bosco Sannerz soll ein Bewegungs- und Begegnungsraum für Kinder und Jugendliche aus den Wohngruppen werden.
Sannerz: Outdoor-Spielplatz für junge Menschen
Benötigte Fördersumme: 60.000 €Auf dem Gelände von Don Bosco Sannerz entsteht ein Fitnessplatz, auf dem sich Kinder und Jugendliche austoben und Sport treiben können.
Santa Cruz: Ein Zuhause und Schulbildung für Straßenkinder
Benötigte Fördersumme: 20.000 €In Santa Cruz betreut Don Bosco Straßenkinder. Sie erhalten Essen, medizinische Versorgung, psychologische Betreuung und Schulbildung.
Secunderabad: Neues Zuhause für Mädchen
Benötigte Fördersumme: 8.500 €Viele Mädchen in Südindien fliehen vom Land in die Städte. Meistens landen sie jedoch auf der Straße. Bei Don Bosco finden sie ein neues Zuhause.
Es gibt viele Wege, junge Menschen zu unterstützen.
Wenn Sie noch kein passendes Projekt gefunden haben, kontaktieren Sie uns gerne. Wir zeigen Ihnen weitere Fördermöglichkeiten in der Jugendhilfe.
Ihre Ansprechpartner Wir freuen uns darauf, gemeinsam Großes zu bewirken!


- +49-89-48008-421
- +49-89-48008-429
- stoehr(at)donbosco.de
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zu Spenden an Don Bosco
Don Bosco steht für Qualität: Wir unterstützen nur Projekte der Salesianer Don Boscos, die seit Jahrzehnten in den Projekten vor Ort sind und diese bestens kennen. Wir verzichten auf dritte Partner. Das bedeutet mehr Kontrolle, Transparenz und Betreuungsqualität für die Jugendlichen. Die Don Bosco Pädagogik, die Jugendliche in den Mittelpunkt stellt, ist einzigartig und auf langfristige Selbstermächtigung und messbare Erfolge ausgelegt. Doch Don Bosco steht auch für Vertrauen: Wir betreuen langfristig und über Jahre hinweg. In gefährlichen Krisengebieten auf der ganzen Welt sind wir oft unter den ersten NGOs, die im Land langfristig aktiv sind. So auch in der Ukraine, dem Südsudan und Äthiopien.
Wenn Du dies wünschst und uns deine Adresse bekannt ist, bekommst Du Anfang des Jahres von uns deine Spendenquittung als Sammelquittung aller geleisteten Spenden aus dem Vorjahr. Darunter sich auch von dir online getätigte Spenden. Melde dich gerne bei uns, wenn Du im laufenden Jahr eine Spendenbescheinigung brauchst.
Die Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden können deshalb in Deutschland beim Finanzamt eingereicht werden. Auf Wunsch erhältst Du zu Anfang des Folgejahres eine Spendenbescheinigung als Sammelquittung.Bei Fragen kannst Du dich gerne mit uns telefonisch unter 0228-53965-20 oder per E-Mail an info-bonn(at)donbosco.de in Verbindung setzen.
Spenden braucht Vertrauen. Don Bosco Mission Bonn, über welche deine Spende verwaltet wird, unterzieht sich als Einrichtung der Salesianer Don Boscos jedes Jahr freiwillig der unabhängigen Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und hat als Zeichen der Vertrauenswürdigkeit das DZI-Spendensiegel zuerkannt bekommen (Don Bosco Mission Bonn auf der Website des DZI). Don Bosco Mission Bonn lässt seit Jahren zudem eine jährliche externe Prüfung einschließlich Belegprüfung durchführen.
Rund 80 Prozent der uns anvertrauten Gelder leiten wir direkt an unsere Partner in den Projekten weiter. Das DZI beurteilt diesen Anteil als angemessen. Die restlichen 20 Prozent sind eine gute Investition: Ohne unsere qualifizierten Mitarbeitenden gäbe es keine Projektförderungen. Mit ihrem Wissen sorgen sie für eine seriöse Auswahl sowie eine professionelle Begleitung, Finanzsteuerung und Evaluierung dieser Projekte. Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit machen den Stellenwert von Bildung in der Entwicklungsarbeit bekannt und sichern die finanziellen Mittel für zukünftige Projektarbeit. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung halten schließlich das Ganze zusammen: Finanzen, Personalverwaltung, IT – und sichern die täglichen Arbeitsabläufe der Organisation.
Ja, du hast die Möglichkeit, auf Wunsch für ein bestimmtes Projekt zu spenden. Unsere Spendenbedarfe sind allerdings dynamisch und ändern sich oft sehr schnell. So kann es zum Beispiel passieren, dass im Rahmen einer Spendenkampagne ein Spendenziel erreicht wird, bevor die Kampagne abgeschlossen ist. Daher bevorzugen wir freie oder themenbezogene Spenden, um flexibel reagieren und alle unsere Projekte gleichermaßen bedienen zu können.
Wir nehmen in der Regel keine Sachspenden von Einzelpersonen an. Besser als Sachspenden sind Geldspenden, die wir gezielter einsetzen können. Sachspenden verursachen hohe Kosten bei Verpackung und Transport und orientieren sich meistens nicht am Bedarf der notleidenden Bevölkerung. Wenn Du also sinnvoll helfen möchtest, ist eine Geldspende die beste Lösung! Damit kaufen wir direkt vor Ort oder in benachbarten Regionen Hilfsgüter ein: Unsere Hilfe kommt damit schneller ans Ziel und fördert die lokale Wirtschaft.
Häufige Fragen zu Don Bosco
Don Bosco ist der Name des italienischen Seelsorgers und Pädagogen Johannes Bosco, der sich schon vor mehr als 150 Jahren für Straßenkinder einsetzte. Die Jugendlichen zu Zeiten Don Boscos haben zwar unter anderen Umständen gelebt als die heutige Jugend, doch viele Probleme und Herausforderungen sind die gleichen geblieben. Auch heute noch leben viele junge Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie haben es schwer gesellschaftlich teilzuhaben und sich eine Zukunft aufzubauen. Deswegen steht der Name Don Bosco heute für ein weltweit tätiges Netzwerk mit einem erfolgreichen und bewährten pädagogischen Ansatz, das sich für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.
Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos sowie die Don Bosco Schwestern haben es sich zum Ziel gesetzt, weltweit benachteiligten jungen Menschen in Risikosituationen zu helfen. Sie setzen sich für eine bessere Welt mit mehr Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche an sozialen Brennpunkten ein. Don Boscos Werk gilt als eine der größten kirchlichen Initiativen des 19. und 20. Jahrhunderts. Heute sind rund 14.000 Salesianer Don Boscos gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ehrenamtlich Engagierten in über 1.900 Niederlassungen in mehr als 130 Ländern hauptsächlich in der Jugendarbeit tätig.
In der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos gibt es 25 Einrichtungen an mehr als 30 Standorten. Von Notschlafstellen für Jugendliche bis hin zu Förderschulen und Ausbildungsstätten bietet Don Bosco ein breites Angebot, um benachteiligte junge Menschen auf ihrem Weg in ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Sitz der Verwaltung der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos, einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, ist das Provinzialat in München. Alle Einrichtungen verschreiben sich den Grundprinzipien der Don Bosco Pädagogik.
Don Bosco arbeitet weltweit mit Kindern und Jugendlichen jeden Alters. Ein besonderer Schwerpunkt liegt jedoch auf Jugendlichen, da sie oft weniger Unterstützung und Hilfe erhalten als jüngere Kinder und besonders anfällig für Risiken sind. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen, die von Armut, Ausgrenzung oder Perspektivlosigkeit betroffen sind. Bildung, Berufsausbildung, psychosoziale Begleitung und Schutzräume gehören zu den zentralen Arbeitsfeldern.
Die Arbeit von Don Bosco kombiniert professionelle Sozialarbeit, präventive Ansätze und christliche Werte. Wesentliche Merkmale sind:
- Aufsuchende Präsenz: Fachkräfte sind nah an den Jugendlichen – im Alltag, im Wohnumfeld, auf der Straße oder im Gefängnis.
- Ganzheitlicher Blick: Es geht nicht nur um Schulabschluss oder Ausbildung, sondern um die gesamte Lebenssituation: Familie, psychische Stabilität, soziale Kompetenzen und Werteorientierung.
- Verlässliche Beziehung: Langfristige Begleitung schafft Vertrauen. Fachkräfte agieren als Assistent:innen, die den jungen Menschen unterstützen, während dieser selbst Subjekt seines Handelns bleibt.
- Christliche Werte: Die Arbeit basiert auf dem christlichen Menschenbild Don Boscos. Grundannahme ist, dass jeder junge Mensch von Gott geliebt ist – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Lebensgeschichte.
- Option für Benachteiligte: Der Fokus liegt bewusst auf jungen Menschen, die sonst kaum Unterstützung erhalten.