Don Bosco auf der MEHR-Konferenz
Augsburg – Vom 3. bis 6. Januar war Don Bosco mit einem Stand auf dem Glaubensfestival MEHR präsent. Die MEHR-Konferenz ist eine der größten religiösen Veranstaltungen im Bistum Augsburg. Ungefähr 11.000 Teilnehmende waren vor Ort.
Don Bosco Stand wird zum Besuchermagnet
Der Stand von Don Bosco war wegen der Don Bosco Waffeln und der Tischtennisplatte ein viel gesuchter Ort. Am meisten beeindruckten uns die Gespräche mit den vielen Besuchern. Auch Don Bosco Medien war mit einem Mitarbeiter vertreten und präsentierte eine Auswahl seiner Verlagsprodukte. Die Bücher, Kartensets und das Kamishibai-Theater von Don Bosco Medien waren waren bei den meisten Standbesuchern bereits bekannt und wurden sehr gelobt. Groß war auch das Interesse an unserer Arbeit für die jungen Menschen im Don-Bosco-Werk. Auch allgemeine Informationen zu Don Bosco, zum Freiwilligendienst oder zur Berufungspastoral waren gefragt.
Mehrere jüngere Kinder kamen täglich an unseren Stand und machten ihn gemeinsam mit unseren Helfern zu einem kleinen Oratorium.
Helferteam aus unterschiedlichen Bereichen
Danke sagen möchte ich unserem ehrenamtlichen Helferteam aus zwei jungen Leuten (Emanuel und Elias), dem ehemaligen Vertriebsleiter Oskar Ehehalt und den Mitarbeitenden von Don Bosco Medien und der Provinzjugendpastoral. Schön war auch, dass unser neuer Mitbruder P. Charles Nirina mit dabei sein konnte.
Diese Tage waren sowohl durch Gebet und inhaltliche Vorträge, aber vor allem durch die Begegnungen erfüllt. Viele junge Menschen und Familien waren hier, aber auch viele pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Menschen, die sich in der Kirche engagieren.
So wurde das Festival zu einem Ort zum Netzwerken und Mut schöpfen und der Freude über den Glauben, das das übergreifende Motto „The Sound of Joy“ in vielen Facetten vermittelte.
Bischof Bertram Meier vom Bistum Augsburg wünschte den Besucherinnen und Besucher zum Ende seiner Predigt am Dreikönigsfest, dass sie die hier erfahrene Begeisterung in ihrem Alltag weiterverbreiten.
Text und Foto: P. Johannes Kaufmann

